Begleitforschung zum kabellosen Laden von Elektrofahrzeugen

  Abbildung Quelle: www.wikipedia.org/Urheber: RSX; eigene Fotomontage  

Begleitforschung zum kabellosen Laden von Elektrofahrzeugen

Im Rahmen des interdisziplinären Begleitforschungsvorhabens „Kabelloses Laden von Elektrofahrzeugen“ im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Projektträger: VDE/VDI Innovation + Technik GmbH) untersucht das Institut für Städtebau und Landesplanung an der RWTH Aachen University die städtebaulichen Auswirkungen von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum.

Insbesondere wird die Frage untersucht, inwieweit visuelle (Stadtbild, Denkmalschutz, Sauberkeit) bzw. funktionale (Sicherheit, Barrierefreiheit, Nutzungsoffenheit) Restriktionen einem flächendeckenden Ausbau von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum entgegenstehen.

Das Forschungsvorhaben wird in Kooperation mit dem Institut für Automation und Kommunikation e. V. Magdeburg (ifak), dem Institut für Arbeitswissenschaft, Fabrikautomatisierung und Fabrikbetrieb (IAF) an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg sowie dem Büro Kiefer Media, Offenburg durchgeführt.

Im Ergebnis werden die von den Projektteams erarbeiteten Zusammenhänge in einem gemeinsamen Modell qualitativ und quantitativ abgebildet.

Publikation

Abschlussbericht zum Verbundvorhaben „Begleitforschung zum kabellosen Laden von Elektrofahrzeugen: Chancen und Risiken beim kabellosen Laden von Elektrofahrzeugen, Technologiefolgenabschätzung für eine Schlüsseltechnologie in der Durchbruchphase der Elektromobilität im Rahmen des FuE-Programms "Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität".
Oktober 2011 online

Laufzeit

2010 bis 2011

Ansprechpartner

Prof. Kunibert Wachten, Dipl.-Ing. Bauass. Christine Korus


Weitere Partner

Begleitforschungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Projektträger: VDE/VDI Innovation + Technik GmbH Projektleitung: Institut für Automation und Kommunikation e. V. Magdeburg (ifak)